Dschamila

 

Name: Dschamila (die Schöne)

Darstellung: Haremsdame
Der Ausdruck Harem (von harim / حريم / ḥarīm / ‚Heiliger, unverletzlicher Ort; Heiligtum; geheiligter Bereich; weibliche Familienmitglieder, Frauen, Ehefrau‘) bezeichnet einen abgeschlossenen und bewachten Wohnbereich eines Serails oder Hauses, in dem die Frauen, die weiblichen Angehörigen und die unmündigen Kinder eines muslimischen Würdenträgers oder Familienoberhaupts leben.

Stand: Seifenmacherin und erste Haremsdame von Suleiman
Seifenmachen war anfänglich Sache der häuslichen Selbstversorgung. Als Handwerk kam es erst im Hochmittelalter in den Städten auf. Die Lehrzeit betrug drei bis sechs Jahre, das Meisterstück bestand in der Ausführung eines kompletten Vorgangs der Seifenproduktion – vom Zubereiten der Lauge bis zum Formen der Seifenmasse. Da Talg als einer der Grundstoffe auch zum Lichtermachen diente, waren Seifensieder meist zugleich Produzenten von Haushaltslichtern.

Zeit: 1212

Region/Herkunft: Marokko

Dschamilas neues Hobby ist die Herstellung verschiedenster, handgefertigter Seifen

 

 


Dschamila ist ständig auf der Suche nach neuen Seifenkreationen und -rezepten.
Ausgefallene Seifen, vom arabischen Zauber bis zur japanischen Minze mit Lemongras, gehören bereits zu ihrem Repertoire.
Aber seht selbst:

Momentane Seifenkreationen:

- Teebaumöl
- Pfefferminze
- Frische Minze
- Kaffee
- Arabischer Zauber
- Zitrone
- Lavendel
- Rosen
- Japanische Minze mit Lemongras
- Orange mit Zimt
- Eukalyptus mit Minze
- Vanille
- Hagebutte
- Schafgarbe
- Kirsche
- Schokolade
- Pfirsich